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Datenlogger für den Einsatz in Museen

Datenlogger, die elektronische Alternative zum Thermohygrographen

Datenlogger sind elektronische Messgeräte mit einem internen Datenspeicher, für Feuchte, Temperatur oder andere Messgrößen, wobei jede Messung einen Zeitstempel erhält. Ein zugehöriges Programm erzeugt am Computer Messkurven, die sich einfach archivieren, ausdrucken und verschicken lassen. Man könnte annehmen, dass die in den Neunziger Jahren aufgekommenen Geräte inzwischen keine Wünsche mehr offen lassen. Da die Datenlogger in der Regel nicht speziell für Museumszwecke entwickelt wurden ist dies jedoch nicht der Fall. Doch auch innerhalb der Museen sind die Anforderungen unterschiedlich, je nachdem ob die Geräte für den Ausstellungsbereich oder fürs Depot benötigt werden, für Vitrinen oder für Kunsttransporte. Museumsmitarbeiter kommen daher nicht umhin, sich näher mit den Eigenschaften von Datenloggern zu befassen, nicht zuletzt da sie sich stark in Preis und Komfort unterscheiden. Im Folgenden möchten wir daher Entscheidungshilfen geben und einige Systeme kurz vorstellen.

Datenlogger für Ausstellungsräume sollten unauffällig sein. Meist werden optisch diskrete Geräte gewählt, die sich leicht und sicher an der Wand befestigen lassen und über ihr Display eine rasche Kontrolle der Klimabedingungen ermöglichen. Museen mit höchsten gestalterischen Ansprüchen wünschen jedoch Systeme, bei denen im Ausstellungsraum nur noch ein winziger Sensorkopf zu sehen ist und die zentral vom Büro aus überwacht werden. Zwischen beiden Extremen klaffen Unterschiede im Preis, aber auch hinsichtlich des Installationsaufwands und der notwendigen Computerkenntnisse.

Unauffälligkeit ist auch bei Datenloggern für Vitrinen höchstes Gebot. Häufig wird daher der Datenlogger an der Vitrinenaußenseite oder anderweitig versteckt platziert und nur ein Kabel mit einer möglichst kleinen Fühlerspitze ins Vitrineninnere geführt. Diese Anordnung erfüllt gleichzeitig ein zweites wichtiges Kriterium: der Datenlogger lässt sich ohne Öffnen der Vitrine auslesen. Im Idealfall arbeiten die Datenlogger für Vitrinen mit der gleichen Software wie die Geräte im Ausstellungsraum. Nicht alle Hersteller bieten jedoch Geräte mit Kabelfühlern an.

Datenlogger für Depoträume haben keine Designansprüche zu erfüllen. Im Interesse einer einheitlichen Software wird jedoch gerne das gleiche System wie für die Ausstellungsräume gewählt, damit sich die Geräte ggf. auch gegenseitig austauschen lassen. Spezielle Anforderungen gelten jedoch für Datenlogger zur Transportüberwachung, insbesondere wenn Erschütterungen mit aufgezeichnet werden sollen. Hierfür empfehlen sich separate, spezialisierte Geräte (s.u.).

Auslesen

Auf welche Weise ein Datenloggersystem ausgelesen wird, bestimmt in hohem Maße die für die Klimaüberwachung aufzubringende Arbeitszeit. Preisgünstige Datenlogger werden zum Auslesen meist über eine Kabelverbindung an den USB-Anschluss des Computers angeschlossen. Hierzu bringen Sie die Datenlogger jeweils zum Computer oder Sie gehen zum Auslesen mit dem Laptop von Datenlogger zu Datenlogger. In Museen mit wenigen Messstellen ist dieses Verfahren ohne Weiteres vertretbar. Bei einer größeren Anzahl von Datenloggern im Gebäude wird es jedoch zunehmend unpraktikabel.

Als wesentliche Vereinfachung sehen manche Hersteller daher ein Auslesen über USB-Stick, SD-Speicherkarte, Palm oder handliche „Shuttles“ vor. Nach wie vor müssen Sie zwar im Museumsgebäude jede Messstelle einzeln abgehen – Ihr Laptop darf jedoch im Büro bleiben. Eine zentrale Überwachung vom Schreibtisch aus lässt sich mit kabelgebundenen oder mit Funksystemen realisieren (hierzu mehr weiter unten). Weit entfernte Messstellen lassen sich ggf. über ein Modem oder Mobilfunk einbinden.

Genauigkeit

Die relative Luftfeuchtigkeit (rF) ist eine vergleichsweise schwierig zu messende Größe, die immer mit einer gewissen Messungenauigkeit behaftet ist. Eine Toleranz von ±3% rF ist gängig und akzeptabel. Bei manchen Billig-Sensoren nimmt die Ungenauigkeit durch Alterung jedoch rasch zu, wodurch die Messungen bald nicht mehr verwertbar sind. Damit Ihre Messungen zuverlässig bleiben, sollten die Feuchtesensoren langzeitstabil sein, mit einer jährlichen Drift von nicht mehr als 0,5% rF. Indem Sie Geräte mit Qualitätssensoren wählen, ersparen Sie sich viel Unsicherheit und unnötigen Zeitaufwand.

Einige Hersteller bieten Kalibriereinrichtungen an, mit denen sich die Messabweichungen feststellen lassen. Nachjustieren (d.h. wieder genau einstellen) lassen sich allerdings nur die wenigsten Geräte und diese auch nur mit spezieller Software.

Für Museen dürfte es in der Regel das Sinnvollste sein, ein hochwertiges Handhygrometer mit Kalibrierset anzuschaffen, mit dem Sie über Vergleichsmessungen die Genauigkeit Ihrer Datenlogger von Zeit zu Zeit überprüfen. Sollte ein Datenlogger zu viel Abweichung zeigen, sollten Sie ihn beim Hersteller nachjustieren lassen oder den Sensor ersetzen.

Alarmmeldungen

Grenzwertüberschreitungen werden oft im Display oder über blinkende LED angezeigt. Manche Systeme stellen Alarmkontakte zur Verfügung, über die sich Summer oder Alarmlampen steuern lassen. An den Alarmkontakt lassen sich jedoch auch Telefon- oder SMS–Alarmsysteme anschließen.

Die Software mancher Systeme erlaubt ein ausgeklügeltes Alarmmanagement. So lässt sich einstellen bei welcher Toleranzüberschreitung über wie lange Zeit welche Mitarbeiter auf welche Weise kontaktiert werden. Auch Alarmierung per E-Mail ist möglich.

Batteriestandzeit und Speicherplatz

Klimaaufzeichnungen in Museen müssen nicht im Minutentakt erfolgen – ein Messintervall von 15 Minuten bis 2 Stunden ist in der Regel ausreichend und schont die Batterie. Bei stündlicher Messung wird jährlich ein Speicher für rund 18.000 Messwerte benötigt. Aktuelle Datenlogger verfügen inzwischen über ein Vielfaches an Speicherkapazität, sodass die Batterie meist eher zur Neige geht als der Speicherplatz. Die Batteriestandzeit liegt meist bei 2 bis 3 Jahren. In der Regel dürfte dies auch ein guter Rhythmus sein, um die Genauigkeit der Geräte zu überprüfen.

Software

Über die Software werden Startzeitpunkt und Messintervall festgelegt. Gleichzeitig ermöglicht die Software das Auslesen der Geräte und erzeugt am Computer Messdiagramme. Manche Programme helfen bei der Auswertung, indem sie Taupunktkurven berechnen.

Leider hat jeder Hersteller seine eigene Software entwickelt, die mit anderen nicht kompatibel ist. Die Daten lassen sich jedoch in der Regel nach EXCEL exportieren und dort weiter bearbeiten oder mit Daten von anderen Loggern zusammenführen. So lassen sich auch mehrere Messkurven übereinanderlegen oder aneinanderreihen, was in der Software der einzelnen Hersteller nicht immer möglich ist.

Verkabelte Datenloggersysteme, Netzwerk-Datenlogger

Feuchte-Temperatur-Fühler für Unterputz-Montage
Unterputz-Feuchtefühler von Driessen+Kern

Verkabelte Datenloggersysteme werden aufgrund des Installationsaufwands in Museen selten eingesetzt. Sie sind jedoch eine interessante Lösung für Neu- oder Umbauten, in denen ohnehin Netzwerkkabel gelegt werden. Ein großer Vorteil ist, dass sich die Sensoren optisch höchst diskret in der Wand verstecken lassen. Auch das Auswechseln von Batterien entfällt.

Die Messdaten werden in das Netzwerk gespeist und sind somit für alle berechtigten Mitarbeiter abrufbar. Sinnvollerweise sollte das Klima-Messsystem mit der Gebäudeleittechnik kommunizieren können, sodass sich die Klimaanlagen etc. über die gleichen Sensoren steuern lassen und hierfür nicht parallel ein zweites Messsystem benötigt wird. Ein Beispiel hierfür ist der CanMeleon-Bus von Krah&Grote

Funkdatenlogger

Funksysteme bieten die größte Freiheit bezüglich der Messorte. Sie lassen sich auch in freistehenden Vitrinen einsetzen oder an schwierig erreichbaren Stellen. Dennoch erlauben sie eine lückenlose zentrale Überwachung und melden Grenzwertüberschreitungen über SMS, Telefon oder E-Mail. Sie sind besonders geeignet für Museums-Altbauten, in denen eine Verkabelung nicht in Frage kommt oder für flexibel genutzte Ausstellungsflächen.

Die meisten Systeme arbeiten nach dem DECT-System ähnlich wie schnurlose Telefone. Ihre Funkreichweite beträgt im freien Feld 300 m. Wie weit sie innerhalb eines Gebäudes funken können, hängt jedoch von den baulichen Gegebenheiten ab. In Altbauten lassen sich oft problemlos mehrere Wände durchdringen - Betonmauern dagegen stellen aufgrund ihrer Stahlarmierungen ein erhebliches Hindernis dar. Die Funkreichweite lässt sich über Signalverstärker verlängern, allerdings nicht beliebig weit. Diese Signalverstärker benötigen eine 230V-Stromversorgung.

Größere Funkdistanzen lassen sich per UHF-Funk überwinden – die Funkreichweite beträgt hier im freien Feld bis 3000 m. Diese Systeme sind durchaus geeignet, auch größere Museen komplett zu überwachen. Auch hier lässt sich die Funkdistanz notfalls über Signalverstärker weiter verlängern.

Bei manchen Systemen lassen sich die Sensoren wahlweise über Funk oder über Kabel anschließen. So können auch weit entfernte oder per Funk schwierig erreichbare Messorte eingebunden werden.

Hochwertige Funkdatenloggersysteme ermöglichen die Anbindung an Netzwerke wie Ethernet und lassen eine Kombination mit Netzwerk-Datenloggern zu. Erste Systeme übertragen die Daten sofort ins Internet.

Erschütterungslogger

Datenlogger für Kunsttransporte sollten neben den Klimabedingungen auch Erschütterungen erfassen. Hierfür werden die Logger fest mit dem Transportrahmen oder Stützgerüst des Kunstwerks verbunden, sodass er dieselben Stöße erhält wie das Kunstwerk selbst.

Starke Stöße dauern in der Regel nur Bruchteile von Sekunden. Je höher der Messtakt ist, umso präziser wird der Stoßverlauf wiedergegeben. Um den Speicher nicht mit „Ruhewerten“ zu verbrauchen, können Schwellenwerte programmiert werden, bei deren Überschreitung die Messungen gespeichert werden.

Selbstverständlich lassen sich mit Datenloggern auch andere Daten erfassen, die für Museen gelegentlich benötigt werden, wie Materialfeuchte, Rissüberwachung, Türkontakte, CO2 usw.

Im folgenden finden Sie eine Übersicht aktueller Datenlogger, die bezüglich Design, Genauigkeit und Batteriestandzeit für Museumszwecke zu empfehlen sind.

Datenlogger Feuchte und Temperatur mit Display

testo 174H Klimalogger testo 174H

±3% rF, 16.000 Messwerte, 60 x 38 x 22 mm

klein, langzeitstabiler Feuchtesensor, Wandhalterung, Display zeigt alternativ Feuchte oder Temperatur
Auslesen nur über USB-Interface am Computer, Alarm auf LCD-Display
Logger: € 79,00
Interface: € 79,00
Software: gratis

kein Modell mit externen Sensoren
Rotronic HygroLog HL-1D Hygrolog HL-1D

±3% rF, 16.000 Messwerte, 90 x 60 x 23 mm

klein, langzeitstabiler Feuchtesensor, Display zeigt Feuchte und Temperatur
Auslesen nur über USB-Interface am Computer, Alarm auf LCD-Display und LED
Logger: € 96,00
Interface: € 12,00
Software: gratis

kein Modell mit externen Sensoren
EBI 20-TH1 Temperatur-Feuchtelogger ebro EBI 20-TH

±3% rF, 40.000 Messwerte, 69 x 48 x 22 mm

klein, abschließbare Wandhalterung
Auslesen nur über USB-Interface am Computer
Logger: € 99,-
Software
+ Interface: € 82,00

kein Modell mit externen Sensoren
LOG 110 Temperatur- und Feuchtelogger Dostmann LOG 110

±3% rF, 60.000 Messwerte, 88 x 55 x 20 mm

optional abschließbare Wandhalterung
Auslesen nur über USB-Interface am Computer, Alarm per roter LED
Logger: € 139,-
Software
+ Interface: € 58,-

Logger mit externem Sensor € 179,-
HOBO U14 LCD-Datenlogger für Temperatur und Feuchte (U14-001) HOBO U14-001

±2,5 rF, 43.000 Messwerte, 125 x 92 x 31 mm

englische Software, Batteriestandzeit nur 1 Jahr
Auslesen über USB-Kabel, optional mit Shuttle + Software Pro, Alarm optional über akustisches Alarmmodul
Logger: € 267,-
USB-Kabel: € 12,-
Software: kostenlos
Logger mit ext. Sensor: € 436,-
testo 175 H1 Klimalogger testo 175 H1

±2% rF, 1 Mio. Messwerte, 149 x 53 x 27 mm

Auslesen über Mini-USB–Kabel, optional über Mini-SD-Karte (sehr praktisch beim Einsatz vieler Geräte), Alarm auf LCD-Display
Logger: € 249,00
Kabel: € 18,00
Software: gratis

kein Modell mit externen Sensoren
Tinytag View 2 Feuchte+Temperatur (TV-4501) Tinytag View 2

±2% rF, 1 Mio. Messwerte, 149 x 53 x 27 mm

langzeitstabil, IP65
Logger: € 227,-
Software
+ Kabel: € 76,-

Logger mit externem Sensor: € 247,-
MSR 255 Datenlogger MSR 255

±2% rF, bis 2 Mio. Messwerte, 78 x 62 x 38 mm

Lithium-Polymer-Akku, Standzeit je nach Messtakt mehrere Jahre, viele Optionen möglich, z.B. Erschütterung, Licht
Auslesen über Mini-USB-Kabel am Computer, gleichzeitig wird der Akku geladen, Alarm per roter LED
Logger inkl. Kabel: € 369,-
Software: gratis

Aufpreis je nach Kabellänge ab € 50,-
Rotronic HygroLog NT2: Datenlogger für externen Fühler Rotronic Hygrolog NT

±2% rF, über 400.000 Messwerte, 155 x 106 x 37 mm

nur 1 Jahr Batteriestandzeit, optional Netzbetrieb
Auslesen über USB-Kabel oder Netzwerk (Ethernet), Alarmkontakt, Alarmierung über Ethernet möglich
Logger: ab € 388,-(ohne Display)
Software
+ Kabel: ab € 275,-
auch Miniaturfühler erhältlich
OPUS20 THI Datenlogger Lufft OPUS 20 THI

±2% rF, über 3 Mio. Messwerte, 166 x 78 x 32 mm

1 Jahr Batteriestandzei, optional Versorgung über Netzwerk (Ethernet)
Auslesen über USB-Kabel oder Netzwerk (Ethernet), Alarm auf LCD-Display
Logger ab: € 368,-
Mit Versorgung über Netzwerk € 525,-
Software: inkl.

kein Modell mit externen Sensoren
Rotronic LOG-HC2-P1 Rotronic LOG-HC2-P1

±0,8% rF je nach Fühler, über 2 Mio. Messwerte, 78 x 62 x 38 mm o. Fühler

Lithium-Polymer-Akku, Standzeit je nach Messtakt mehrere Jahre, inkl. Licht- und Drucksensor
diverse genaue Hygroclip-Fühler einsetzbar
Auslesen über USB-Kabel, Alarm durch rote LED
Logger: € 475,-
inkl. Software + Kabel
Fühler ab € 245,-
Verschiedene Kabelfühler zur Auswahl ab € 470,-

Funkdatenlogger (Netzwerkdatenlogger)

HOBO MX1101 Bluetooth-Datenlogger für Temperatur und Feuchte HOBO MX1101

±2% rF, speichert Daten intern, wird vom mobilen Gerät (iOS, Android) über Bluetooth konfiguriert und ausgelesen (keine Internetverbindung nötig), 87 x 35 x 23 mm
Konfiguration und Quittieren des akustischen Alarms vom mobilen Gerät
Logger: € 157,00
Empfänger: Ihr mobiles Gerät
Software-App: kostenlos

kein Modell mit externen Sensoren
EBI 25-TH Funk-Datenlogger ebro EBI 25-TH

±3% rF, funkt Daten zum PC, Pufferspeicher 250 Messwerte, 95 x 48 x 27 mm

erfordert PC im Dauerbetrieb
Funkreichweite 300 m, nicht verlängerbar, optional Auslesen per Internet
Alarm über PC, Alarmierung auch ohne PC möglich
Logger+Halter: € 173,00
Empfänger: € 624,00
Software: ab € 254,00

kein Modell mit externen Sensoren
Saveris 2-H1 Funk-Datenlogger (WLAN) testo Saveris 2-H1

±2% rF, funkt Daten per WLAN zur testo Cloud, Pufferspeicher 10.000 Messwerte, 95 x 75 x 30,5 mm
Auslesen per Internet
mit E-Mail-Alarm (kostenlos) und SMS-Alarm (optional)
Logger: € 250,00
Empfänger: testo Cloud
Software: kostenlos

Modell mit externen Sensoren Saveris 2-H2
Saveris 2-H2 Funk-Datenlogger (WLAN) testo Saveris 2-H2

±2% rF, funkt Daten per WLAN zur testo Cloud, Pufferspeicher 10.000 Messwerte, 95 x 75 x 30,5 mm
Auslesen per Internet
mit E-Mail-Alarm (kostenlos), SMS-Alarm (optional)
Logger: € 230,00
Empfänger: testo Cloud
Software: kostenlos
externe Sensoren: ab 70,00 €
testo Saveris Funksystem testo Saveris Funksystem

±2% rF, Pufferspeicher 6000 Messwerte,

sehr geeignet für Kombination Funk / Ethernet
Funkreichweite 300 m, 3 x verlängerbar, an Ethernet anschließbar
Alarmierung über Relais, E-Mail und SMS
Logger: ab € 431
Empfänger: ab € 689,00
Software ab € 329,00

Aufpreis externe Sensoren ab € 157,- inkl. Sensor
Hanwell Funksensor für Temperatur und rel. Feuchte (ML4106-xxx.xxx) Hanwell Funksystem

±2% rF, 100.000 Messwerte, 110 x 80 x 35 mm

größte Funkreichweite, für Museen entwickelt, englische Software, bis 250 Kanäle
Funkreichweite 3000 m, verlängerbar,
optional: Ethernetanschluss, Modemanschluss, GSM -Modem
Alarmierung über Alarmkontakt, optional SMS-Alarm
Anschluss an Gebäudeleittechnik möglich über Modbus
Logger: ab € 418,-
Empfänger mit Software: € 1.656,-

Logger externem Sensoren ab € 516,-
Eltek GenII - Datenlogger und Empfänger RX250 Eltek GenII Funksystem

auch für Messgrößen wie Impuls, Strom, Spannung, …
englische Software, bis 250 Kanäle, Funkreichweite ca. 1000 m
alle Alarmmöglichkeiten
Logger
+ Empfänger: € 977,-
Funksensor rF/T: ab € 236,-
Software: ab € 400,-


Datenlogger Erschütterung

MSR 145 Datenlogger MSR 145

±2% rF, Messbereich ±15g, bis 50 Hz
2 Mio. Messwerte, 20 x 15 x 52 mm

Lithium-Polymer-Akku, Standzeit je nach Messtakt mehrere Jahre, optional mit Druck-und Lichtsensor, optional mit SD-Karte 1 Milliarde Messwerte
Auslesen über USB-Kabel oder mit optionaler SD-Karte, Alarm über LED
Logger rF/T
+Beschleunigung ab € 263,-
inkl. Software/USB-Kabel

div. Sensoren auch in externer Ausführung, Eingänge für Strom/Spannung
MSR 165 Datenlogger MSR 165

±2% rF, Messbereich ±15g, bis 1600 Hz
2 Mio. Messwerte, 39 x 23 x 72 mm

Lithium-Polymer-Akku, Standzeit je nach Messtakt mehrere Jahre, optional mit Druck-und Lichtsensor, optional mit SD-Karte 1 Milliarde Messwerte
Auslesen über USB-Kabel oder mit optionaler SD-Karte, Alarm über LED
Logger rF/T
+Beschleunigung ab € 1004,-
inkl. Software/USB-Kabel

div. Sensoren auch in externer Ausführung, Strom-/Spannungseingänge